pappen

  1. Jawoll, das bedeutet, in jedem Zimmer soll jeder Nordrhein-Westfale ein kleines, graues Plastikteil unter die Decke pappen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 13.02.2003)
  2. Passend zum Wahlergebnis pappen sich die jungen Liberalen ein übrig gebliebenes Requisit aus dem Bundestagswahlkampf 2002 auf die Brust: Ein gelber Aufkleber mit einer blauen Achtzehn. ( Quelle: Handelsblatt vom 03.10.2005)
  3. Und das Wörtchen trash braucht Mann nun wirklich nicht extra auf sein Album zu pappen: Trash hat er haufenweise im Kopf, davon sind seine Songs voll. ( Quelle: TAZ 1996)
  4. Ich muß aber gestehen, daß ich ein Klebebildchen von Bernd Schneider, meinem Lieblings-Nicht-BVBler, am Computer pappen habe. ( Quelle: Die Welt vom 18.01.2005)
  5. Und lauter kleine Chinesinnen pappen in einem Wahnsinnstempo rechts diese Buchstaben da drauf, und dann reißen sie sie links wieder ab. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 22.06.2002)
  6. Da werden Jugendliche von NPD-Funktionären geschult und Aufkleber verteilt, die einen Tag später in der ganzen Stadt pappen und die die Antifa wieder abkratzt. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 22.06.2002)
  7. Auf dem Weg ins Tal pappen sich an die eigentliche Idee allerlei Ballaststoffe an, bis eine Lawine von nahezu identischen Serien die Zuschauer unter sich begräbt. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)