pochen

  1. Ohne klare Haushaltsvorgaben würde keine Uni Studiengänge aufgeben, sondern auf ihre jeweiligen Stärken pochen. ( Quelle: Die Welt Online vom 13.10.2003)
  2. Bleys Partituren sind feierlich-statuarisch; Hymnisches und Sakrales prägt die Atmosphäre der Platte, auch wenn unter den getragenen Harmonien lateinamerikanische Rhythmen pochen. ( Quelle: TAZ 1991)
  3. Sollte Frau Proch aber auf Vertragserfüllung bis zum Juni 1998 pochen und in dieser Auffassung vom Arbeitsgericht bestärkt werden, sei ein Auflösungsvertrag anzustreben. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  4. Westliche Wirtschaftsfachleute gehen aber davon aus, daß noch mehr Investoren an die Tür Kabilas pochen, sollten die staatlichen Minen des Landes privatisiert werden. ( Quelle: Welt 1997)
  5. Wo ein SPD-Oberbürgermeister in Emden darauf pochen kann, dass er dank des örtlichen VW-Werks bis 2003 ausgeglichene städtische Haushalte hatte. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 30.07.2005)
  6. Nur auf die Rückgabe des beschlagnahmten "Übersetzer-Honorars" von 200000 Mark mochte der Mann nicht mehr pochen. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  7. Aber die Spender sind keine Ehrenmänner, wenn sie auf Geheimhaltung pochen." ( Quelle: BILD 2000)
  8. Doch die Versäumnisse liegen - beiderseits des Bodensees - bei den Politikern, die zwar mit Verve auf ihr Entscheidungsmonopol in der brisanten Frage der Embryonenforschung pochen, jedoch mauern, wenn den verbalen Ansprüchen Taten folgen müssen. ( Quelle: Die Zeit (43/2001))
  9. Vor allem die Jungen pochen auf die alte Weisheit, dass teures Theater nicht zwangsläufig gutes Theater sein muss. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  10. Vor allem aber pochen die Industriellen darauf, dass die Welthandelsorganisation und die EU die Chinesen zu sozialer Gerechtigkeit anhalten. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 21.07.2005)