wabert

  1. Essensgeruch wabert an diesem Mittag durch die Fenster in die Kellerbaracke, die sich in einem Hinterhof befindet. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 31.10.2002)
  2. Doch um die ehemalige Produktionsanlage, die sich in Nieder-Olm über fast 150 Jahre breit gemacht hat, wabert längst nicht mehr der vertraute Geruch von Sprit und Weinbrand. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 18.10.2002)
  3. Langweilig-sülzige Musik wabert widerlich. ( Quelle: TAZ 1992)
  4. Ein Trompeter und ein Gitarrist spielen Sphären-Klänge, Rauch wabert. ( Quelle: Welt 1999)
  5. Syberberg hat versucht, sogar den Nationalsozialismus dort sehnsüchtig zu verstehen, wo es wagnerisch in ihm wabert, und sein Wille, um Untergegangenes zu trauern, hat immer die Bereitschaft eingeschlossen, viel Entsetzliches mit zu umarmen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  6. Ein Geruch nach Holz wabert durch die Zimmer, auch nach Bohnerwachs, Mottenkugeln und nach langer Geschichte. ( Quelle: Die Zeit (44/2000))
  7. Seit Monaten wabert die Affäre um Wellinghausens vermeintliche Nebengeschäfte durch die Hansestadt. ( Quelle: Tagesspiegel vom 21.08.2003)
  8. Ein Gemisch aus Magnetfeldlinien und einem Strom geladener Teilchen wabert wellenförmig durch das Sonnensystem und brandet gegen die Planeten. ( Quelle: )
  9. Hier wabert der Geruch von Ledersesseln und Zigarrenrauch, der nicht zu einer Wirtschaft passt, die sich der Leistung und dem Risiko verschreibt. ( Quelle: Die Zeit (31/2004))
  10. Dann sprechen die Waffen, dichter Qualm von Feldschlangen und Musketen wabert über der Kampfstätte. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)