Eine so absichtsvolle Zuspitzung aufs Existentielle hat es lange nicht mehr gegeben; nicht in der Literatur, nicht in der Bildenden Kunst und im Theater auch nicht.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 15.02.2005)
Da wird man dann wieder auf das Existentielle zurückgeworfen.
( Quelle: Die Welt vom 15.03.2005)