Vivantes

  1. Es ist für die Menschen schon schwer zu verstehen, warum wir bei Vivantes 230 Millionen nachschießen, aber das Sozialticket für 17 Millionen Euro streichen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 20.06.2004)
  2. Im Senat plant bisher niemand ernsthaft mit der Pleite von Vivantes. ( Quelle: Tagesspiegel vom 22.01.2004)
  3. Mit dem Ziel, Kosten zu verringern, hat Vivantes jetzt auch die Operationszeiten in den einzelnen Krankenhäusern verglichen. ( Quelle: Die Welt Online vom 25.10.2004)
  4. Vivantes kommt aus den finanziellen Problemen nicht heraus. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 15.01.2004)
  5. Hintergrund: Unter anderem war der Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst höher ausgefallen, als von Vivantes erwartet. ( Quelle: Tagesspiegel vom 07.11.2003)
  6. Denn nur in diesem Falle sei die Belegschaft bereit, für die Rettung von Vivantes einige Jahre lang auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld zu verzichten. ( Quelle: Tagesspiegel vom 16.04.2004)
  7. Betroffen von den Stations-Schließungen sind das Auguste-Viktoria-Krankenhaus, das Urban-Krankenhaus, das Klinikum Neukölln sowie das Krankenhaus Prenzlauer Berg, teilte die Pressestelle von Vivantes mit. ( Quelle: Die Welt Online vom 24.10.2003)
  8. Die 23 Millionen Euro teure Einrichtung der Krankenhausgesellschaft Vivantes wurde vom Land finanziert. ( Quelle: Tagesspiegel vom 19.01.2005)
  9. Bei der neuen Krankenhausgesellschaft Vivantes sind die Ausgaben für Personalabfindungen in Höhe von rund 42 Millionen Mark nicht eingeplant. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 05.09.2001)
  10. In diesem Zusammenhang betonte die Senatorin noch einmal, dass die Privatisierung des landeseigenen Klinikkonzerns Vivantes nicht anstehe. ( Quelle: Die Welt Online vom 17.07.2004)