Die Bestimmung, dass befristete Arbeitsverträge mit Arbeitnehmern über 52 Jahren ohne sachlichen Grund zulässig sind, verstößt gegen die EU-Richtlinie zur Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 23.11.2005)
In allen Betrieben sind ab sofort auch so genannte "Zukunftskontrakte" möglich, auf zwei Jahre befristete Arbeitsverträge, mit denen Langzeitarbeitslose und Sozialhilfeempfänger wieder ins Berufsleben eingegliedert werden sollen.
( Quelle: Tagesspiegel vom 10.06.2005)
Jedoch können schon seit langem befristete Arbeitsverträge für eine Dauer von zwei Jahren abgeschlossen werden.
( Quelle: Tagesspiegel vom 22.11.2004)
Weil die Unternehmen obendrein nicht mehr so problemlos wie bisher befristete Arbeitsverträge abschließen können, sieht er in dem Gesetz eine "Beschäftigungsbremse".
( Quelle: Die Zeit (38/2000))
Consors plant zudem, 140 befristete Arbeitsverträge auslaufen zu lassen, die Commerzbank-Tochter Comdirect will rund 100 Stellen nicht mehr neu besetzen.
( Quelle: Die Welt 2001)
Bundeskanzler Gerhard Schröder will im Fall eines Bundestagswahlsieges die Bedingungen für befristete Arbeitsverträge erleichtern.
( Quelle: RTL vom 25.08.2005)