opfern

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  1. Nur, die Neigung Berlins, angesichts des Brandenburger Votums den eigenen Standort Schönefeld zu opfern, dürfte nicht mehr groß sein. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  2. Die Bürgerinitiative "Vermeiden statt verbrennen" hat den Behörden in Stuttgart und Böblingen in einem offenen Brief vorgeworfen, bedrohte Pflanzen und Tiere "kaltblütig zu opfern". ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  3. Eine demokratische Mehrheit käme schnell zustande, die bereit wäre, dafür, Stück für Stück, ein paar zivile Freiheiten zu opfern. ( Quelle: Die Zeit (18/2002))
  4. Chahine wird das Liebespaar schließlich melodramatisch in einer zweiten, einer Bluthochzeit opfern - nichts anderes wäre denkbar am Ende des interkulturellen Global-Pamphlets. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  5. Um die Bauarbeiten der Moslems zu stoppen seien sie sogar bereit, ihr Leben zu opfern, sagte ihr Anführer Gerschon Salomon. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  6. Es ist nicht zu vertreten, daß die Orchestermitglieder ihre auswärts verdienten Honorare für die Königsteiner Konzerte opfern, während die Stadt 30 000 Mark für die Schloßkonzerte übrig hat, empört sich der künstlerische Leiter des Ensembles. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1991)
  7. Denn Dannhäuser ist keiner, der seine Positionen einem direkten Draht zur Macht opfern würde. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 04.11.2002)
  8. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wird für die gesamte Dauer von maximal sechs Wochen auf 80 Prozent des Entgelts festgelegt; alternativ kann der Arbeitnehmer je Woche einen Urlaubstag opfern. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  9. Der DGB wolle für derartige soziale Wohltaten im eigenen Hause keinen Pfennig opfern, sagt ein Insider. ( Quelle: Welt 1997)
  10. Diese junge Eigenständigkeit wolle man keinesfalls nach so kurzer Zeit einem anonymen Nordstaat opfern, heißt es in der Landeshauptstadt Schwerin. ( Quelle: Welt 1995)
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