töricht

  1. Die Antwort lautet: Der Abschied wäre so töricht, wie die neuerliche Umarmung unmöglich ist. ( Quelle: Die Zeit (24/2004))
  2. Diese Politik ist zukunftsfeindlich und töricht, weil sie behindert, was sie zu schaffen vorgibt: Arbeitsplätze. ( Quelle: Welt 1999)
  3. Es wäre jedenfalls töricht, dann nur die Möglichkeit einer Neuauflage der großen Koalition zu planen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 18.11.2005)
  4. Nun wäre es ja auch töricht, den Maßstab der Zivilgesellschaft an ein Land anzulegen, das mit allen Folterwerkzeugen der Katastrophe Bekanntschaft macht. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  5. Wenn Sie von strategischen Weichenstellungen reden, wäre es töricht, einem Nachfolger zu verwehren, manches anders zu machen. ( Quelle: Die Zeit (11/2001))
  6. Zu sehen waren Männer und Frauen, die Händchen hielten, bei Kerzenlicht speisten und dabei töricht lächelten. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  7. Noch nie war ein Volk so töricht, freiwillig gutes gegen schlechteres Geld zu tauschen. ( Quelle: Die Zeit 1995)
  8. Das ist töricht und verstärkt nur die ohnehin vorhandenen ausländerfeindlichen Tendenzen." ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  9. Muss das Stück so töricht und mutlos ablaufen, wie es die Regenten und ihre Rivalen in diesem Sommer inszeniert haben? ( Quelle: Die Zeit (31/2003))
  10. "Angesichts der Abwahl der Union wäre es töricht, ihr ein Trittbrett zu bauen, auf dem sie mitfährt", sagte sie der "Ostseezeitung". ( Quelle: Welt 1998)