ASC Duisburg

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  1. Dem 6:4-Auswärtserfolg beim Tabellenvierten ASC Duisburg ließ der Rekordmeister 24 Stunden später beim Schlußlicht Aegir Uerdingen, die nun als Absteiger feststehen, mit einem 13:7-Erfolg den erwarteten zweiten Sieg folgen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  2. Für seinen SVC gab es beim ASC Duisburg ein 5:5. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  3. Esslingen Bayer Uerdingen 5:5, Würzburg Spandau 3:2, ASC Duisburg Waspo Hannover 5:4, Aegir Uerdingen Hildesheim 5:6, Poseidon Hamburg Neukölln 4:17, Cannstatt Rote Erde Hamm 9:7. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  4. ASC Duisburg 9:20 (1:4, 0:5, 2:7, 6:4), SC Rote Erde Hamm. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  5. Nach dem souveränen 14:2 (3:1, 2:0, 4:0, 5:1) über den SV Würzburg 05 erklommen die Havelstädter die Tabellenführung in der Wasserball-Bundesliga - und profitierten dabei vom 9:9 des alten Rivalen Hohenlimburg beim ASC Duisburg. ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  6. Ter Bals hatte nach Platz zehn bei der Weltmeisterschaft in diesem Jahr in Barcelona sein Amt niedergelegt und wird künftig die Männer-Mannschaft des ASC Duisburg in der Bundesliga betreuen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 09.10.2003)
  7. Die Begegnung zwischen Spandau und ASC Duisburg in der Schöneberger Schwimmhalle gewannen die Wasserfreunde 9:2 (1:0, 4:0, 2:1, 2:1). ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  8. Spandau 04 Waspo Hannover 4:4, Rote Erde Hamm SG Neukölln 12:3, Bayer Uerdingen Duisburger SV 13:6, ASC Duisburg Aegir Uerdingen 8:8, Cannstatt Hellas Hildesheim 13:14, SV Würzburg Eintracht Braunschweig 12:9. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  9. Dem 11:4 gegen Cannstatt am Sonnabend ließ der Double-Gewinner am Sonntag ein 10:3 gegen den ASC Duisburg folgen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  10. Im Spiel um den dritten Platz gewann der Titelverteidiger Waspo Hannover Linden gegen den ASC Duisburg mit 7:6 und sicherte sich die Teilnahme am europäischen Vereinswettbewerb (LEN-Pokal). ( Quelle: Berliner Zeitung 1994)
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