Arbeitsmarkt-

  1. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung kommt in einer Simulation zu ähnlichen Schlüssen: Lohnzurückhaltung habe nur langsam "positive Beschäftigungseffekte", die aber "mittelfristig größeren, langfristig beachtlichen Umfang" annehmen würden. ( Quelle: Die Zeit (03/1998))
  2. Eine groß angelegte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt eine deutliche, aber differenzierte Konzessionsbereitschaft unter Arbeitslosen. ( Quelle: Schweriner Volkszeitung vom 20.01.2003)
  3. Warnt Genscher vor Forderungen nach Arbeitsmarkt- und Ergänzungsabgaben, so will der SPD-Fraktionsvorsitzende darüber nicht hinweggehen, sondern sich bemühen, "das, was da als Sorge zum Ausdruck kommt, nicht zum Ereignis werden zu lassen". ( Quelle: Die Zeit (11/1982))
  4. Das Konzept der "Schlüsselqualifikationen", in den 70er Jahren im Bereich der Arbeitsmarkt- und Qualifikationsforschung der Nürnberger Bundesanstalt entwickelt, hat sich auch in der SPD defensiv-alternativlos durchgesetzt. ( Quelle: TAZ 1990)
  5. Das Blatt beruft sich dabei auf neueste Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg sowie auf Aussagen eines IAB-Direktors. ( Quelle: Tagesspiegel 1998)
  6. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung belege, daß es keine 'Akademikerschwemme' mehr geben werde, falls sich die Annahmen zur Wirtschaftsentwicklung erfüllten. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  7. Die Kenntnisse der noch vor kurzem heiß umworbenen Fachleute seien auch außerhalb der IT-Branche gefragt, heißt es in einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesanstalt. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 31.08.2002)
  8. Er wolle sich im Wahlkampf lieber auf Themen der Steuer-, Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik konzentrieren. ( Quelle: Lübecker Nachrichten vom 18.09.2002)
  9. Der Rechtsanwalt nannte Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik als Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 12.12.2004)
  10. Der Ministerpräsident begründete den Schritt mit der Notwendigkeit eines Generationswechsels sowie mit den bevorstehenden Reformen in der Sozial-, Arbeitsmarkt- und Gesundheitspolitik. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 15.08.2002)