Aschenbahn-Rennen

  1. Finanziert wurde das Epos im Übrigen von einem jungen Millionärssohn namens Dodi Fayed, inszeniert vom Newcomer Hugh Hudson, der ein knapp zehn Sekunden langes Aschenbahn-Rennen in zwei Stunden Kinokunst verwandelte. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 05.10.2002)