Atomkraft

  1. Einig sind sich beide Parteien grundsätzlich in der Frage eines Ausstiegs aus der Atomkraft. ( Quelle: Welt 1998)
  2. Der Versuch von Umweltschützern zu verhindern, daß noch mehr Menschen Opfer der Atomkraft werden, ist aber genau so wichtig, auch wenn's dem Oberbürgermeister nicht gefällt. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  3. Dagegen hatte "Der Spiegel" berichtet, Trittins letzte Chance, im Kabinett zu verbleiben, sei die erfolgreiche Arbeit der Arbeitsgruppe, die einen rechtssicheren Ausstieg aus der Atomkraft finden soll. ( Quelle: Welt 1999)
  4. Der Unfall von Tokaimura macht deutlich, dass zur Atomkraft nicht nur Kraftwerke gehören, sondern ein ganzes Netz vor- und nachgelagerter Anlagen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  5. Wolfgang Traube vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) etwa warnte vor einem Rückgang der Investitionen in Kraftwerke - auch wenn dort Strom aus Kohle und Atomkraft gewonnen wird. ( Quelle: Spiegel Online vom 18.08.2003)
  6. Thobens Vorschlag könnte man auch so übersetzen: Der Abschied vom Ausstieg aus der Atomkraft soll den Einstieg in den Ausstieg von der Kohle ermöglichen. ( Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 21.07.2005)
  7. Entscheidend war, dass es gegen die Atomkraft ging. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 23.01.2002)
  8. Zu seinen Prioritäten zähle, "den Ausstieg aus der Atomkraft wissenschaftlich zu begleiten" und neue Kriterien für die Suche nach einem geeigneten Atommüllendlager zu entwickeln, sagte König der "Berliner Zeitung". ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  9. Billiger Strom benötigt Die Befürworter des Kernkraftausbaus machten neben dem Bedarf der energieintensiven Holz- und Papierindustrie an billiger Elektrizität auch die hohe Importabhängigkeit bei Energie ohne einen Ausbau der Atomkraft geltend. ( Quelle: ZDF Heute vom 25.05.2002)
  10. "Nukleare Unfälle wird es geben, solange es Atomkraft gibt", warnte Hustedt. ( Quelle: Junge Welt 1999)