BND-Chef August Hanning bestätigte in Berlin im Grundsatz Presseberichte, wonach der deutsche Auslandsgeheimdienst 1994 den Weilheimer Publizisten Erich Schmidt-Eenboom und weitere Journalisten über einen längeren Zeitraum überwacht.
( Quelle: Tagesschau vom 11.11.2005)
BND-Chef August Hanning fuhr höchstpersönlich nach Russland und traf sich im Frühjahr 2000 sehr symbolträchtig im Krisengebiet Tschetschenien mit Kollegen von "Seqouia".
( Quelle: )
Kommt die Sprache darauf, betonen BND-Chef Konrad Porzner und des Kanzlers Geheimdienstkoordinator Bernd Schmidbauer unisono: Wirtschaftsspionage findet bei uns nicht statt.
( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
BND-Chef Porzner äußerte sich nach der Sitzung nur knapp in der Öffentlichkeit.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
SPIEGEL ONLINE: Der BND-Chef spricht für die jüngere Vergangenheit von einer Grauzone, wie nah der BND zur Recherche an Journalisten heranrücken darf.
( Quelle: Spiegel Online vom 13.11.2005)
Damals, am 26. Januar 1994, habe der BND erklärt, Berichte, wonach der SPD-Politiker Hans-Jochen Vogel BND-Chef Porzner 'auf Wunsch Willy Brandts zur angeblichen KGB-Tätigkeit Karl Wienands vorgetragen haben soll', träfen nicht zu.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)