Beigeschmack

  1. Ein fader Beigeschmack blieb zurück, obwohl sich alle bemühten, Sampras' korrekte Haltung zu betonen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  2. Allzu oft haftet seiner Analyse der Beigeschmack einer Apologie an. ( Quelle: Tagesspiegel vom 05.04.2005)
  3. Dies war für die Aktienkurse der Chemieunternehmen nicht gerade förderlich, was einen ironischen Beigeschmack hinterlässt. ( Quelle: Die Welt Online vom 14.04.2002)
  4. Das sind die Momente, da ihre Naivität einen schalen Beigeschmack bekommt. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.09.2003)
  5. Der Beitritt der Gemeinde zu einem dann schon dritten Verein der Flughafengegner habe dagegen den unguten Beigeschmack, "aus eigener Bequemlichkeit nach dem Staat zu rufen". ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  6. Der fade Beigeschmack bleibt trotzdem. ( Quelle: Die Welt Online vom 17.09.2003)
  7. Es geht um die Reformfähigkeit des Landes - aber der Begriff Reform hat den euphorisierenden Beigeschmack von Aufbruch und Engagement verloren;. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  8. Schöpfung hatte Lovelock den Namen der griechischen Erdgöttin Gaia gewählt - das verlieh ihr den rechten mystischen Beigeschmack für das Wassermann-Zeitalter. ( Quelle: Die Zeit 1995)
  9. Solche Gelassenheit mag grundsätzlich tröstlich sein, hier hat sie aber den unangenehmen Beigeschmack falsche Aktualität vorzutäuschen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 29.10.2001)
  10. Es hat einen makaberen Beigeschmack, dass ausgerechnet in dieser Woche der Unterricht der islamischen Fundamentalisten an zwei Grundschulen begonnen hat. ( Quelle: Die Welt 2001)