Was bei Borboudakis besticht, ist vor allem die Weite der rhythmischen Anlage.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.01.2004)
Borboudakis wollte offensichtlich ganz unterschiedliche kompositorische Ansätze kennen lernen, um auf diesem Background eine eigene Sprache zu entwickeln, die keine Scheuklappen in stilistischer Hinsicht akzeptiert.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.01.2004)
Der dritte Preis ging gleichzeitig an Minas Borboudakis und Liu Ching-Chiang.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 12.06.2002)