Und vor allem dank Cremonesi und dem federleicht plastisch und wenn nötig drastisch agierenden La Cetra Barockorchester.
( Quelle: Die Welt Online vom 02.09.2004)
In hochkonzentrierte Gesichter blickt man da oder auf den wippenden Bogen des Cellisten, der auf das Zeichen von Attilio Cremonesi wartet.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 16.02.2002)