Die CDU hatte die Änderung des Pressegesetzes gefordert, nachdem die SPD-Verlagsgesellschaft DDVG die Mehrheit an der Frankfurter Rundschau übernommen hatte.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 14.12.2005)
Die Geschäftsführung der DDVG ist aktiver Gesellschafter, macht selbst aber keine Zeitungen.
( Quelle: Tagesspiegel vom 13.03.2004)
Die parteieigene Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG) hält über 20 Prozent an der Verlagsgruppe Madsack.
( Quelle: Die Welt Online vom 27.10.2003)
Seine Hoffnung, dass die SPD, um das Gesicht zu wahren, den Verlag retten und ihn in die DDVG (die Holding der Parteibeteiligungen an Zeitungen) übernehmen werde, erwies sich als trügerisch.
( Quelle: DIE WELT 2000)
Das Blatt gehört der HSI, die wiederum der DDVG gehört.
( Quelle: Die Welt Online vom 30.09.2004)