Djerba

  1. Bei der Explosion von Djerba sind mindestens sechs Deutsche ums Leben gekommen. ( Quelle: ZDF Heute vom 13.04.2002)
  2. Der 36-jährige Deutsche war nach dem Selbstmord-Attentat auf die Synagoge von Djerba im April 2002 in Verdacht geraten, weil der mutmaßliche Attentäter zuvor noch mit G. telefoniert hatte. ( Quelle: Tagesschau Online vom 14.06.2003)
  3. Bei den Ermittlungen gegen sechs Männer aus dem Umfeld der Moschee gab es nach Informationen aus Sicherheitskreisen offenbar Hinweise auf Verbindungen zum Al-Qaida-Anschlag auf der tunesischen Insel Djerba. ( Quelle: Tagesspiegel vom 23.11.2003)
  4. Kurz nach dem Attentat in Djerba vernahm ihn die Polizei in Mülheim. ( Quelle: Die Welt Online vom 06.05.2003)
  5. Auch den mutmaßlichen Selbstmordattentäter von Djerba habe er gekannt, räumte G. ein und bestätigte ein Telefonat mit dem Mann kurz vor dem Attentat am 11. April 2002, bei dem 21 Menschen getötet worden waren. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 13.06.2003)
  6. Das Ehepaar W. wollte nicht mehr umbuchen und tritt nun die Reise nach Djerba an. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 23.07.2002)
  7. Jüngste Beispiele sind die Anschläge von Casablanca und das Attentat von Djerba, bei dem vor einem Jahr auch 14 deutsche Urlauber ums Leben kamen. ( Quelle: Schweriner Volkszeitung vom 22.05.2003)
  8. Bei dem Anschlag auf Djerba starben insgesamt 22 Menschen, darunter 14 deutsche Urlauber und einer der Attentäter. ( Quelle: N-TV Online vom 28.10.2004)
  9. Auch nach dem mutmaßlichen Anschlag funktioniert das Zusammenleben zwischen Juden und Arabern in Djerba noch. ( Quelle: )
  10. Derzeit gebe es keine Anhaltspunkte dafür, dass arabische Organisationen Anschläge in Berlin planten, betonte Körting mit Blick auf das Attentat auf der tunesischen Ferieninsel Djerba. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 23.04.2002)