Dyckhoff begründete dies damit, daß die Obdachlosen aufgrund der kastratrophalen Wohnungssituation sprichwörtlich auf der Straße lägen, weil selbst in den sogenannten "Läusepensionen" Aus- und Übersiedler untergebracht seien.
( Quelle: TAZ 1989)
Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen um Dyckhoff steht das 250-Millionen-Projekt auf dem Parkplatz zwischen Wieland- und Leibnizstraße.
( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
Ein vom Bezirksamt beauftragter Prüfstatiker kam demgegenüber zu einem anderen Ergebnis: "Das Gebäude muß gesperrt bleiben, da gravierende Stabilitätsprobleme bestehen", sagt Baustadtrat Claus Dyckhoff (SPD).
( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
"Aber damit hat der Norden Neuköllns auch viele der Probleme seines Nachbarbezirks", folgert Dyckhoff.
( Quelle: Berliner Zeitung 1994)
"Etwa ein Drittel der Altbau-Eigentumswohnungen werden von Scientology-nahen Firmen angeboten", sagt die Scientology-Expertin Ursula Dyckhoff.
( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
In der Regel, so die Neuköllner Mieterberaterin Ursula Dyckhoff, kaufen die scientolgynahen Firmen modernisierungsbedürftige Häuser mit sozial schwachen Mietern und schwatzen ihnen die Wohnungen zu Niedrigpreisen auf.
( Quelle: Berliner Zeitung 1995)