Einbettung

  1. Aber sowohl die Regierungsparteien als auch die Opposition aus SPD und Grünen bekannten sich zur Notwendigkeit der Einbettung Deutschland in ein integriertes Europa mit einer einheitlichen Währung. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  2. Sein Einfluß zeigt sich auch in der Einbettung der Novellen in eine fiktive Rahmenhandlung, die von der Beschreibung eines wichtigen historischen Ereignisses ausgeht. ( Quelle: Kindler Literaturlexikon)
  3. Gegenüber solchen Fakten tritt die Einbettung Hahnemanns und der Homöopathie in das geistige Klima ihrer Zeit in den Hintergrund; so wird etwa die viel diskutierte Frage nach Schellings Einfluss auf Hahnemann nicht einmal angeschnitten. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 21.04.2005)
  4. Schmidt erklärt dies damit, daß die Einbettung von Störungen in den normalen Rhythmus ein Ausdruck der 'elektrophysiologischen Verhältnisse' des Herzens ist. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  5. Einer sanften Einbettung des Gebäudes in die Landschaft steht die gleißende Helligkeit des Dachs im Wege. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 18.06.2005)
  6. Fischer hatte zuvor die regionale Einbettung des Libanon und Syriens als nächste Etappe bei den Friedensbemühungen im Nahen Osten bezeichnet. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 24.06.2003)
  7. Kein Aspekt bleibt ausgespart: die beweglichen Gegenstände ("Kunstsachen"), die Gewandstoffe, die räumliche Einbettung, die landschaftlichen Hintergründe - alles das bringt der Kontextualist Burckhardt mit leichter, niemals pedantischer Hand zur Sprache. ( Quelle: Die Zeit (51/2000))
  8. Ich setze auf die Mischung, also Experiment plus Unterhaltung plus Einbettung in einen thematischen Zusammenhang. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  9. Bewertet wird die allgemeine Entwicklung, bürgerschaftliche Aktivitäten, Baugestaltung, das Grün im öffentlichen und privaten Bereich und die Einbettung des Ortes in die Landschaft. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  10. Aber die ersten traumatischen Situationen sind, aller Medienzensur und Einbettung zum Trotz, bereits sichtbar geworden. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 02.04.2003)