Erwerbs

  1. Für sie ist allein die zeitweilige Funktion Raabs ausreichend, um den Tatbestand des unredlichen Erwerbs zu erfüllen. ( Quelle: Neues Deutschland vom 23.12.2002)
  2. Auch in der Schweiz sind Einbürgerungsfeiern unverzichtbarer Teil des Erwerbs der Staatsbürgerschaft. ( Quelle: Die Welt vom 30.03.2005)
  3. Im Geschäftsbericht des Jahres 1999 werden alle seit 1969 neu erworbenen 51 Objekte tabellarisch gegliedert nach dem Jahr des Erwerbs aufgelistet. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  4. Im sogenannten Verfassungsgrundsätzegesetz vom 17. Juni 1990 wurde in Art. 2 Privateigentum einschließlich des Erwerbs von Eigentum und eigentumsgleichen Rechten an Grund und Boden sowie an Produktionsmitteln gewährleistet. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  5. Dem 34-jährigen Kripobeamten Frank K. droht wegen Bandendiebstahls, versuchter Anstiftung zu Verbrechen, unerlaubten Erwerbs von Betäubungsmitteln und Bestechlichkeit eine Mindestfreiheitsstrafe von drei Jahren. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 20.08.2004)
  6. Eine Förderung des Erwerbs von Altbauwohnungen soll deutlich geringer ausfallen. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  7. Neben einem geringeren Zinsaufwand spielte dabei unter anderem ein Einmal-Ertrag aus einer Kaufpreis-Absicherung im Zuge des Erwerbs der 9 Live-Betreibergesellschaft Euvia Media eine Rolle. ( Quelle: Merkur Online vom 27.08.2005)
  8. In der Regel kann man seine Ansprüche am besten durch die Einleitung eines notariellen Vermittlungsverfahrens nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz mit der Zielstellung des Erwerbs des Grundstücks oder der Bestellung eines Erbbaurechts sichern. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  9. Telekommunikationswerte standen erneut im Zentrum des Interesses, nachdem sich Olivetti eine Kapitalerhöhung um fünf Billionen Lire zur Finanzierung des Erwerbs der Telecom Italia genehmigen lassen will. ( Quelle: Welt 1999)
  10. Lassen sich für diese steuerliche Förderung des Erwerbs von Grund und Häusern noch reichlich Argumente finden, fällt dies bei Lebensversicherungen schwerer. ( Quelle: Die Zeit 1995)