Die Kulturindustrie beschickt die privaten Systeme mit einer Superauswahl digitalisierter Mainstream-Produkte, deren rausch- und randomfreier Sound die Mehrzahl der Kunden momentan noch über die weitgehende Austauschbarkeit der Essenzen hinwegtröstet.
( Quelle: TAZ 1989)
Ob das Massenpublikum die erotischen Essenzen goutiert oder nicht eher zu Bierflaschen oder Kaffeetassen mit aufetikettierten drallen Blondinen greift?
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)