Allerdings hatte das Gericht schon vor Beginn der Hauptverhandlung dargelegt, dass nach der Aktenlage nicht von einer Käuflichkeit Essers ausgegangen werden könne.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 28.02.2004)
Weil sie immer wieder auf die "enorme Leistung" Essers im Übernahmekampf hinwiesen und daraus einen Anspruch für die Prämie ableiteten, fiel ihnen Lienen mehrfach ins Wort.
( Quelle: Tagesspiegel vom 22.12.2005)