Darauf haben sich Klubchef Luciano Gaucci und der 26-jährige Stürmer in einem Telefonat geeinigt.
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Der Chef des italienischen Serie-A-Klubs AC Perugia, Luciano Gaucci, will sein Team in den verbleibenden vier Ligaspielen nicht mehr antreten lassen.
( Quelle: ZDF Heute vom 20.04.2004)
Es ist nicht das erste Mal, dass Gaucci Schlagzeilen machte: Im Sommer hatte er Al Saadi Gaddafi, den Sohn des libyschen Staatschefs Muammar el Gaddafi, zum AC Perugia.
( Quelle: ZDF Heute vom 25.12.2003)
"Ich werde diesen Kerl doch nicht länger bezahlen, der Italiens Fußball ruiniert hat", hatte daraufhin Gaucci erklärt und weltweite Empörung ausgelöst.
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Sie sei vom Angebot des Perugia-Präsidenten Luciano Gaucci geschmeichelt gewesen.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.12.2003)
Dies sei eine "emotionale Äußerung" gewesen, sagte Gaucci laut eines Sprechers gegenüber Ahn.
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Anfang Juli noch hatte Präsident Gaucci sein Schloss zur Verfügung gestellt, um den Sohn des libyschen Revolutionsführers Presse und Society zu präsentieren.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 12.08.2003)