Geldwirtschaft

  1. Mit Lähelin beginnt, was nicht aufzuhalten ist und die literarische Abenteuerei der Tafelrunde zum allenfalls letzten Schrei erklärt: Kapitalismus, Geldwirtschaft, Vernunft. ( Quelle: TAZ 1993)
  2. Sie ist ein familiäres Vergnügen in einem durch Vertrauen charakterisierten Umfeld und darin ein Gegenentwurf zur Geldwirtschaft der Stadt. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  3. Im mittelalterlichen Islam mit seiner sich vehement entwickelnden Geldwirtschaft zeigte sich bald, daß das Zinsverbot praktisch nicht zu verwirklichen war. ( Quelle: FAZ 1994)
  4. Außerdem schlagen Wachstumsimpulse, wenn überhaupt, nur sehr langsam durch in einem Land, wo der Großteil der Bevölkerung abseits der Geldwirtschaft von dem lebt, was auf der eigenen shamba gedeiht. ( Quelle: Die Zeit 1995)
  5. Angesichts der düsteren ökonomischen Prognose versucht die Jelzin-Regierung, durch ein Bündel von Maßnahmen die zunehmende Inkohärenz der russischen Ökonomie zu stoppen und den Transformationsprozeß in eine Geldwirtschaft voranzutreiben. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  6. Nach den Erfahrungen der Sparkassen, in der deutschen Geldwirtschaft der größte Verbund mit 20 000 Zweigstellen und mehr als 338 000 Mitarbeitern, hält der Trend zum elektronischen Bankschalter an. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  7. Nicht nur für die Unterschichten, sondern auch für weite Teile des Mittelstandes ist die Geldwirtschaft nur noch eine nostalgische Erinnerung. ( Quelle: Die Zeit (27/2002))
  8. Raissa Pawlowna (Kirsten Dene), die Gutsbesitzerin, ist wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast, doch hat sie die Vorzüge der Geldwirtschaft in einem Teil sehr gut begriffen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.05.2002)
  9. In rasendem Tempo haben die Reformen das Gegenteil einer Geldwirtschaft geschaffen, die ihr eigentliches Ziel war. ( Quelle: Die Zeit (19/2003))
  10. Handel und Geldwirtschaft blühten auf, Scholastiker und Wanderprediger verbreiteten neue Thesen und Glaubensinhalte; steinerne Befestigungen wahrten und demonstrierten den Rechtsstatus der Stadtbürger. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 27.08.2001)