Goethes

  1. Müller offerierte dem Goethe-Zentrum ein Ausstellungskonzept mit dem Titel "Goethes Isländische Reise". ( Quelle: Junge Welt 2000)
  2. Historismuszeit ist Sammlerzeit: Das Goethe-Schiller-Nationalarchiv entstand, die klassischen Bestände wurden archiviert und gesichert, Goethes Werke in der Sophien-Ausgabe verewigt - Weimar ein Musenfriedhof. ( Quelle: Die Zeit (20/2004))
  3. In einer dort gezeigten Tagebuchnotiz Goethes (vom 27. August 1777) ist zu lesen: 'd. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  4. In der scheinbar unbegrenzten Möglichkeit zum Aufbrechen erstarrter Denk- und Lebensgewohnheiten lag seit Goethes Zeiten die Anziehungskraft des amerikanischen Kontinents für die europäische Geisteselite. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 18.06.2003)
  5. Goethes Schriften werden nicht ausgespart: Einzelne Werke können auf den Schirm geholt werden, eine Auswahl von Filmausschnitten zeigt Dramen Goethes. ( Quelle: )
  6. Goethes Schriften werden nicht ausgespart: Einzelne Werke können auf den Schirm geholt werden, eine Auswahl von Filmausschnitten zeigt Dramen Goethes. ( Quelle: )
  7. Bis zum 27. August, dem Vorabend von Goethes 250. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  8. Dessen großartige Disposition blitzte schon beim Warm-up, Beethovens Ouvertüre aus der Musik zu Johann Wolfgang Goethes Trauerspiel "Egmont" op. 84, auf. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  9. Mit Goethes "Werther" und Nabokovs "Lolita" hat der junge Regisseur bereits gezeigt, dass er keine klassischen Theaterstücke braucht, um die Bühne auf anregende Weise zu bevölkern. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 17.11.2005)
  10. Goethes Weltgedicht hat viele Regisseure provoziert: Claus Peymann beschwor in seiner jahrmarktgrellen Stuttgarter Aufführung 1977 die Volksbücher-Tradition. ( Quelle: Abendblatt vom 20.10.2004)