Der Regisseur Valeri Fokin versucht nicht, Gogols Roman in epischer Breite nachzuerzählen - er reduziert ihn auf einige poetisch-eindrückliche Bilder, in denen die Grenzen zwischen Realität und Traum verschwinden.
( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
Aber Amerikas Pädagogen machen Gogols Eltern einen Strich durch die Rechnung.
( Quelle: Die Welt Online vom 01.11.2003)
Chakischew hat sie den Umständen entsprechend verändert und umbesetzt, aber es gibt keine Bezüge, die Gogols Satire aus dem 19. Jahrhundert heutiger wirken ließen.
( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
Das Ensemble um den Regisseur Valeri Fokin verwandelte Gogols Roman "Tote Seelen" in einen surrealen Totentanz voller gespenstischer Traumerscheinungen.
( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
Von Gogols Text bleiben ein paar Dutzend Sätze und wenige Motive, die obendrein im Wortschwall untergehen, der über die Bühne schwappt.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 19.04.2005)