In der Tat herrscht vor allem in der Solar-Szene, so ein Insider, "Heulen und Zähneklappern".
( Quelle: TAZ 1997)
Dann bleibt nur, das Modell des Pekinger Gastronomen Luo Jun zu übernehmen, der jüngst eine Bar zum Heulen eröffnet hat.
( Quelle: Abendblatt vom 18.07.2004)
Das Heulen verstummt.
( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
Die immer noch kraftvolle Stimme knarrte und knurrte wie bei Tom Waits oder Bob Dylan, kippte oft ins Falsett oder zu einem wölfischen Heulen.
( Quelle: Reutlinger General Anzeiger vom 30.06.2005)
Heulen wie Roland Koch oder Zähneklappern wie Peer Steinbrück.
( Quelle: Die Welt vom 25.10.2005)
Sie strahlt, weil sie inzwischen gelernt hat, dass Prinzessinnen immer lächeln, und wäre ihnen zum Heulen zu Mute.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 24.08.2001)
Was gerade noch stimmig schien, wird gleich irre; was sich mitten im Leben wähnte, stirbt bald; aus ganz gewöhnlicher Bitterkeit wird Mord; das Plätschern der Rechtschaffenheit verwandelt sich in Heulen und Zähneklappern.
( Quelle: Die Zeit (34/2002))
Russ hasst an dem Kleinen dessen Tendenz zum Heulen, seine Pummeligkeit und den Sprachfehler.
( Quelle: DIE WELT 2000)
Zum Heulen war es wirklich, die Spieler ließen sich von der allgemeinen Vorfreude nicht anstecken.
( Quelle: Die Welt Online vom 15.09.2002)
Zum Lachen und zum Heulen: Dauernd fällt Silvisilvia hin oder stößt sich das Knie oder rutscht "irgendwie bekackt" aus.
( Quelle: TAZ 1994)