Ineinander

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  1. Gerade deshalb sind die angeführten Biographien auch als Referenzen so wichtig, um das Nebeneinander oder Ineinander von sich andeutenden Intuitionen und ihrer begrifflichen Entfaltung besser einschätzen zu lernen. ( Quelle: Telepolis vom 12.09.2003)
  2. Er pries das Werden, die Kunstliebe, die Neugier, das Ineinander von Interesse und Bescheidenheit - als wollte er die Stadt auf dieses Idealbild verpflichten. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 29.04.2002)
  3. Seine kurzen Erzählungen liefern vielmehr Beispiele für das furchtbare Neben-, Mitund Ineinander von Normalität und Katastrophe, zu dem es, wie die jüngsten Bürgerkriege zeigen, immer wieder kommen kann. ( Quelle: Die Zeit (44/2002))
  4. Ewiges Frankreich, geformt in weniger als zwei Jahrhunderten: Colin Jones' "Frankreich" gelingt es sehr schön, das Ineinander von langer Dauer und gewaltiger Beschleunigung als Charakteristikum dieser Zivilisation sichtbar zu machen. ( Quelle: Die Zeit 1995)
  5. Ein faszinierendes Ineinander von Nähe und Fremdheit. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 17.07.2003)
  6. Die Veränderung des Kriegsbegriffs, das Ineinander von Militärischem und Polizeilichem, von Feind und Verbrecher, die Moralisierung der Politik - das alles mag dazu führen, sich über die Maßen im Recht zu fühlen. ( Quelle: Die Zeit (45/2001))
  7. In diesem überlieferten Ineinander ist ein beunruhigend lebendiges Stück Vergangenheit aufgehoben. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 13.03.2005)
  8. Den stärksten Eindruck hinterlassen dennoch die insgesamt 35 Zeichnungen Goyas mit ihrem Ineinander von Gegenwart und Jenseitigkeit, Realismus und Phantastik, das auch unser Bild unten kennzeichnet. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  9. Im Schauspielhaus umkreisen Regisseur Sebastian Nübling und sein furioses Team aus Basel und Stuttgart das Ineinander von Eigenem und Fremden, ausgehend von Dionysos, dem Gott, der einen neuen Glauben mitbringt, ausgehend von der Gewalt der Viren. ( Quelle: Tagesspiegel vom 21.06.2005)
  10. Es ist gedrechselter Kitsch um das ewige Ineinander von Salz und See und Mensch und Sein, und im Faltenwurf der Sprache verbergen sich Regeln für Deutsche in Kriegszeiten: ( Quelle: Die Zeit (48/2003))
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