Paulis Nerven, weil der etatmäßige Keeper und Freund der Hafenstraße, Volker Ippig, mit eingeklemmtem Nerv auf der Ersatzbank saß; Klaus Thomforde mußte statt dessen die Barrikaden bauen.
( Quelle: TAZ 1988)
"Heinz ist für Neues sehr aufgeschlossen, beim schwäbischen Dickschädel Simon muss es manchmal erst Klick machen", hat Ippig festgestellt.
( Quelle: DIE WELT 2001)
Ippig bestritt 65 Bundesligaspiele für den FC St. Pauli, Thomforde stand 100 Mal in der höchsten Klasse zwischen den Pfosten.
( Quelle: Die Welt Online vom 25.03.2003)
Für Exsöldner schon: Bei Dynamo Windrad aus Kassel stand tatsächlich Volker Ippig im Tor, der ehemalige Bundesliga-Keeper des FC St. Pauli.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 10.06.2003)