Irrglauben

  1. Dabei kommt er auf einen weiteren bereits bekannten Gedanken zu sprechen: dass wir uns mit der Vorstellung, wir könnten Zeit "sparen", in einem Irrglauben befinden. ( Quelle: literaturkritik.de 2000)
  2. Ich bin mit dem Irrglauben hierher gekommen, das irgendwie hinzukriegen. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 25.04.2005)
  3. Dann schwände möglicherweise der Irrglauben, wegen deutscher Gesetzesänderungen ließen sich Flüchtlingszahlen senken. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  4. Andreas Schmidt ist kein Olympier im weißen Haar, sondern eher ein unsicherer und daher brutaler Durchschnittsmensch in dem Irrglauben, dass seine Literaturarbeit etwas taugt. ( Quelle: Tagesspiegel vom 25.05.2004)
  5. Ähnlich hängen auch viele Modernisten dem Irrglauben an, es sei vor allem das Aussehen eines Gebäudes, das über dessen Qualität entscheide. ( Quelle: Die Zeit (26/2001))
  6. Das mag ihn im dem Irrglauben bestärkt haben, er könne auch bei Olympia auf heimischen Boden mit Sonderbehandlung rechnen. ( Quelle: Spiegel Online vom 16.08.2004)
  7. Statt dessen geht die demokratische Bewerberschar dem Irrglauben auf den Leim, mit protektionistischen Sprüchen ließen sich Wählerstimmen fangen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 30.09.2003)
  8. Das belastet nun die Bilanzen und zeigt, dass die Reform von 2001 im Irrglauben ewig steigender Aktienkurse vonseiten der Finanzwirtschaft betrieben wurde. ( Quelle: Die Zeit (45/2003))
  9. Das widerlegt den gewerkschaftlichen Irrglauben, es kommt darauf an, knappe Arbeit auf niedrigen Stundenzahlen zu verteilen. ( Quelle: Abendblatt vom 02.04.2004)
  10. Und Stax scheiterte 20 Jahre später an dem Irrglauben, die behäbigen Geschäftsmethoden des Mittleren Südens auf globalem Niveau zum Erfolg führen zu können. ( Quelle: Die Zeit (18/2003))