Islam

  1. Scheunemann hatte in einem Gottesdienst mit angeblich umstrittenen Äußerungen um Verständnis für den Islam geworben. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 17.09.2002)
  2. Sie sagten, der König, der sich 1986 den Titel "Hüter der Heiligen Stätten" (von Mekka und Medina) zugelegt hatte, habe kein Recht, eine Armee von "Ungläubigen" ins Geburtsland des Islam zu holen. ( Quelle: N24 vom 02.08.2005)
  3. Mit dem Illustrieren des Religionsstifters hat der Islam Probleme: Um aufkommende Götzenanbeterei zu unterbinden, hatte Muhammad schon zu Lebzeiten Abbildungen seiner Person verurteilt; Gott sollte die Hingabe gelten, nicht Menschen. ( Quelle: Die Welt 2001)
  4. Die andere ist die Spätantike, als die christlichen Theologen in Byzanz und Rom in Abgrenzung zum bilderlosen Judentum, zum Polytheismus und später zum ebenfalls bilderlosen Islam um das richtige und wahre Bild des Gottessohns rangen. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 19.10.2005)
  5. Genau wie Judentum, Christentum und Islam gehört diese Religion zum Typus der prophetischen Offenbarungsreligionen. ( Quelle: Die Welt Online vom 23.08.2003)
  6. Dieser Angriff ist nicht der Sieg, wohl aber eine Schlacht im asymmetrischen Krieg, der aus Haß und Bitternis des militanten Islam vorgetragen wird gegen alle, die sich nicht unterwerfen - auch in der arabischen Welt. ( Quelle: Die Welt vom 08.07.2005)
  7. Ja, sie möchte dazu beitragen was in meiner winzigen Macht liegt -, dass der Islam überwunden wird. ( Quelle: Die Zeit (49/2004))
  8. Die muslimische Frau soll ihren Kopf bedecken, lehrt der Islam. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 21.11.2001)
  9. Das Verfassungsgericht befand: 'Der Islam bringt Frauen hohe Achtung entgegen und drängt sie, ihre Sittsamkeit zu bewahren und ihre Körper zu bedecken, um alles zu vermeiden, was einen Affront hervorrufen könne. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  10. "Er bedeutet für mich mehr, nämlich die Hoffnung auf einen neuen Iran, in dem der Islam nicht länger für Hass und Fanatismus, sondern für Weltoffenheit, Toleranz und Friedfertigkeit steht." ( Quelle: DIE WELT 2000)