KPD

  1. Die KPD hatte zuvor wiederholt vor Provokationen gewarnt. ( Quelle: Junge Welt 1999)
  2. Was nach außen hin von Freiwilligkeit getragen schien, war, wie spätere Aussagen und Dokumente belegen, in Wahrheit das Ergebnis einer geschickten Strategie von KPD und SMAD, der sowjetischen Militäradministration in Deutschland. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  3. Am 1. Mai des folgenden Jahres hatte er ein Erlebnis, das sein künftiges politisches Denken bestimmte: Von der Wohnung seines Freundes Fritz Sternberg aus beobachtete Brecht, wie Polizisten am Bülowplatz eine Demonstration der KPD gewaltsam auflösten. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  4. Er schreibt nämlich, dass der Zusammenschluss von SPD und KPD in der Sowjetischen Zone im April 1946 von den dortigen Sozialdemokraten mitgetragen worden sei. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 22.04.2002)
  5. USPD und KPD, später zusammengeschlossen als VKPD, und die der Kommunistischen Internationale angeschlossene KAPD verfügten bei Industrie- und Landarbeitern in dieser Region über eine solide Anhängerschaft. ( Quelle: Junge Welt 2000)
  6. Es ist keine Entschuldigung - so viel ist klar - aber ein Eingeständnis von Schuld für die Maueropfer und die Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED. ( Quelle: Die Zeit (02/2002))
  7. Doch in der Praxis blieb die KPD der verlängerte Arm Stalins, und gerade das verstärkte im Herbst 1945 die Skepsis der Sozialdemokraten. ( Quelle: Die Zeit 1995)
  8. Als die KPD sich in der Regierung nicht mit der Ausrufung des Generalstreiks durchsetzen konnte, legten die kommunistischen Minister am 12. November die Ämter nieder. ( Quelle: Junge Welt 2000)
  9. Dahingegen wurden die antifaschistischen Verdienste der KPD unter Ernst Thälmann hervorgehoben. ( Quelle: Neues Deutschland vom 25.01.2003)
  10. Für das politische Bewusstsein des SPD-Nachwuchses spielt das "Ostsekretariat", das sich nach der Zwangsvereinigung 1946 mit der KPD um verfolgte Sozialdemokraten aus dem Ostteil kümmerte, kaum eine größere Rolle als der Kulturkampf im Kaiserreich. ( Quelle: DIE WELT 2000)