KPM

  1. Will er die gesamte Geschichte der KPM veranschaulichen? ( Quelle: Tagesspiegel vom 17.03.2005)
  2. Zum Jahreswechsel hatte die landeseigene Investitionsbank IBB die KPM für 3 Millionen Euro an den Prinzen und seine AG verkauft. ( Quelle: Die Welt vom 27.04.2005)
  3. Die Königliche Porzellan-Manufaktur (KPM) wird voraussichtlich keine weitere Finanzhilfe erhalten. ( Quelle: Tagesspiegel vom 11.03.2004)
  4. Denn Franz Wilhelm Prinz von Preußen will nicht nur die KPM übernehmen, sondern auch die Immobilien. ( Quelle: Tagesspiegel vom 14.05.2004)
  5. Als Indiz für die avisierte Gesundung der KPM wies Stilcken auf die Lachs-, Krabben- und Roastbeefbrote, die reichlich verziert der Presse dargereicht wurden. ( Quelle: TAZ 1992)
  6. Die Investitionsbank, das Land Berlin und die KPM verhandeln zur Zeit mit möglichen Investoren. ( Quelle: Tagesspiegel vom 22.09.2003)
  7. Sie werde den Bereich technische Keramik zum Jahresende stillegen und die Produktionsanlagen verkaufen, bestätigte die KPM. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  8. Die KPM sei verkauft, somit das Land nicht mehr zuständig. ( Quelle: Die Welt vom 12.08.2005)
  9. Nebenan produzierte eine Weile die Königliche Porzellanmanufaktur KPM ihr hochwertiges Geschirr. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 18.06.2004)
  10. Dafür werden einige Hallen der KPM abgerissen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)