Mitte August war bekannt geworden, dass die Deutsche Telekom und KPN den britischen Mobilfunk-Anbieter O2 übernehmen wollten.
( Quelle: Rhein-Neckar Zeitung vom 04.10.2005)
Die niederländische Telefongesellschaft KPN, die die Mehrheit der Anteile an dem deutschen Mobilfunkbetreiber E-Plus hält, würde sich einer Übernahme durch ein anderes Unternehmen nicht unbedingt widersetzen.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 19.04.2001)
Die Amerikaner erhalten dafür einen 9,42-Prozent-Anteil direkt an KPN.
( Quelle: Tagesspiegel vom 18.03.2002)
Eine Teilnahme der niederländischen KPN sei ebenfalls wünschenswert, sagte Gröger, nicht jedoch der KPN-Gruppe.
( Quelle: Die Welt Online vom 02.10.2003)
Sondierungsgespräche über ein gemeinsames Angebot mit der niederländischen KPN seien ergebnislos beendet worden, teilte die Deutsche Telekom mit.
( Quelle: Merkur Online vom 17.08.2005)
Mit ihrer Initiative könnte KPN zudem eine Marktlücke schließen, die die drei großen Mitkonkurrenten aus einer Art Programmarroganz heraus entstehen ließen.
( Quelle: Die Welt Online vom 21.06.2004)
Im vergangenen Jahr soll bereits ein selbstständiger Übernahmevorstoß von KPN bei dem O2-Konzern an den Preisvorstellungen gescheitert sein.
( Quelle: n-tv.de vom 15.08.2005)
Sie hatte zwar ebenfalls ein Angebot für den britischen Mobilfunker O2 vorbereitet, aber das Vorhaben gemeinsam mit der niederländischen KPN scheiterte in letzter Minute.
( Quelle: Handelsblatt vom 11.11.2005)
Gerade die ehemaligen Monopolisten wie die Deutsche Telekom, France Télécom oder KPN sind gezwungen, sich neue Absatzmärkte zu suchen, weil sie auf den liberalisierten Heimatmärkten Marktanteile verlieren.
( Quelle: Tagesspiegel 1999)
Nur in Deutschland müsste Ricke das O2-Netz aus kartellrechtlichen Gründen abgeben - KPN hätte so Gelegenheit, die eigene Tochter E-Plus mit 8,4 Millionen O2-Kunden aufzuhübschen.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 21.08.2005)