Klang

  1. Doch dem Klang dieser Namen verlangt er keinen Respekt ab: "Ich war früher Bierzeltmusiker, heute gehe ich mit Professoren essen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  2. Wie von Gotteshand getragen steigt der Klang empor, breitet sich aus, hängt noch ein wenig in der Luft und zerbröselt schließlich an den Wänden. ( Quelle: Tagesspiegel vom 24.05.2004)
  3. Deutschland ist seit den 70er Jahren einer der Großkunden, der Name La Hague hat in der deutschen Atomszene einen guten Klang. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  4. Und seinen Namen, der damals noch der einzige eines deutschen Langläufers war, der überregional einen Klang hatte. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 26.10.2002)
  5. Selbst wenn man den Klang der Band haargenau kennt, kann einen die schiere Kraft und Unmittelbarkeit ihrer Musik wieder vom Sitz reißen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  6. Denn es galt ja, den Klang des Exklusiven, der sich mit dem Namen verband, zu bewahren: Lambertz, das war Luxus, Kinkartz aß man jeden Tag - so dachte man in Aachen. ( Quelle: Die Welt Online vom 13.10.2002)
  7. Der volle sinfonische Klang dieses "großen" Klavierkonzerts lag dem Orchester sehr, und es bewältigte das Werk vom Anfang der "heroischen" Periode Beethovens mit Bravour. ( Quelle: Hamburger Abendblatt vom 08.02.2005)
  8. Sie ist das Thema der kulturhistorischen Ausstellung "Gestalteter Klang" in Darmstadt. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  9. Beim Klang der Glocke des Berliner Doms fällt ihn sinnbildhaft die Befürchtung an: "Das ist was bleiben wird aus meinen Tagen / der Misston der gesprungenen Glocke." ( Quelle: Die Welt 2001)
  10. Aber Klang verwahrte sich gegen den Vorwurf, die Polizei wolle die Bürger schröpfen: "Es ist unsere Aufgabe, Regeln in Erinnerung zu rufen. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)