Südafrikas Präsident Frederik de Klerk nannte die ANC-Kampagne "unverantwortlich und ungerechtfertigt".
( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
Südafrikas Präsident Frederik Willem de Klerk hat am Samstag in Kapstadt bekräftigt, die Regierung werde sich dem Druck der extremen Rechten nicht beugen.
( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
Kurz darauf hatte de Klerk mitgeteilt, es habe mit dem ANC in den vergangenen Tagen bereits erste Gespräche über "bestimmte Fragen" gegeben.
( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
Die fünf beschuldigten die Nationale Partei der Ex-Präsidenten Botha und de Klerk, sie „in die Gosse“ geworfen zu haben.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
Die Regierung, so de Klerk, lasse keine Anarchie und keine Verhinderung der Wahlen in einem Teil ihres Territoriums zu.
( Quelle: Berliner Zeitung 1994)
F: Vor zehn Jahren leitete Frederik Willem de Klerk als letzter Präsident des Apartheidregimes mit einer Rede vor dem südafrikanischen Parlament das offizielle Ende der Rassentrennung ein.
( Quelle: Junge Welt 2000)
An dem Gespräch nahmen Präsident de Klerk, Inkatha-Chef Buthelezi und später auch ANC-Generalsekretär Ramaphosa teil.
( Quelle: Berliner Zeitung 1994)
Freilich sucht die Regierung von Staatspräsident Frederik W. de Klerk nach juristischen Tricks, mit denen der Registrierungstermin noch einmal verschoben werden kann.
( Quelle: TAZ 1994)