Mit dem Viereinhalb- Millionenprojekt der Berlinischen Galerie unter der Leitung von Eberhard Roters und seinem Nachfolger Merkert endet der mit Beuys begonnene E88 -Großmannstaumel im Bildkunstwesen.
( Quelle: TAZ 1988)
Ihm sei Anfang Januar die Schließung des Hauses von 1998 an mitgeteilt worden, damit die aus Bonn geparkten 20 Millionen Mark endlich verbaut werden könnten, sagte Merkert.
( Quelle: TAZ 1997)
Seither sucht Direktor Jörn Merkert fieberhaft einen Ersatzstandort.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 30.04.2002)
Die oft gestellte, vom Moderator Jörn Merkert höflicherweise vermiedene Frage "Wie malen Sie seit der Wende?"
( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
Eine Einigung unterhalb von 40 Millionen hält Jörn Merkert für wahrscheinlich.
( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
Doch Jörn Merkert ist Optimist.
( Quelle: Tagesspiegel 2000)
Der Direktor der Galerie, Jörn Merkert, bot in seiner Not an, die Sanierungskosten über private Sponsoren hereinzuholen.
( Quelle: Tagesspiegel vom 20.02.2004)
Nicht, dass Merkert ein Aussteiger wäre und so knapp über die Runden käme.
( Quelle: Die Welt Online vom 22.04.2003)
"In Spandau gibt es keine Einrichtung, die diesen Aufgaben gerecht wird.", so Merkert.
( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
Ein "Gastspiel" der Berlinischen Galerie in der Bundeskunsthalle in Bonn hat der Direktor des Kunstmuseums, Jörn Merkert, für 1998 angekündigt.
( Quelle: Berliner Zeitung 1997)