Jean-Marie Messier beugt sich nach langem Zögern dem Druck der Öffentlichkeit und des Kapitalmarktes: Er tritt von seinem Posten als Chef von Vivendi Universal zurück.
( Quelle: Netzeitung vom 03.07.2002)
Wie kein anderer Unternehmenschef fasziniert Jean-Marie Messier die Medien - selbst ein Jahr nach seiner Entlassung bei Vivendi Universal.
( Quelle: Die Welt Online vom 11.07.2003)
Eine Woche vor der entscheidenden Hauptversammlung über die Zukunft des mit 29 Milliarden Euro hoch verschuldeten Vivendi Universal-Konzerns ringt Messier um sein eigenes Überleben an der Spitze.
( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 17.04.2002)
Messier will noch lange im Amt bleiben Nach dem Vertrauensvotum der Aktionäre will Vivendi-Chef Jean-Marie Messier noch mehrere Jahre an der Konzernspitze bleiben.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 27.04.2002)
Messier will noch lange im Amt bleiben Nach dem Vertrauensvotum der Aktionäre will Vivendi-Chef Jean-Marie Messier noch mehrere Jahre an der Konzernspitze bleiben.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 27.04.2002)
Messier hatte sich auf eine Einkaufstour in sämtlichen Mediensegmenten begeben.
( Quelle: )
Der Aufstieg des früheren Chefs von Paramount, Barry Diller, an die Spitze der Programmsparte von Vivendi Universal, zeugt von einer Verschiebung des Zentrums des Imperiums von Jean-Marie Messier.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 20.12.2001)
Rätselhaft erschien vor allem die Abstimmung über den von Messier geschassten Chef des Pay-TV-Senders Canal Plus, Pierre Lescure.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 30.04.2002)
Denn durch den Einstieg Vivendis bei dessen Pay-TV-Sender BSkyB habe Messier Murdoch provoziert, heißt es.
( Quelle: DIE WELT 2000)
Sein Vertrag, so Messier, enthalte keine Klausel für eine umfangreiche Abfindung, und er werde auch nie eine solche Klausel mit seinem Verwaltungsrat aushandeln.
( Quelle: Spiegel Online vom 05.07.2002)