Der Ministerpräsident stellte mit Blick auf die Landtagswahlen im September 2004 klar, dass Orosz keine Übergangslösung sei.
( Quelle: Spiegel Online vom 27.06.2003)
Dies teilte Helma Orosz (CDU), sächsische Staatsministerin für Soziales mit, als sie gestern in Leipzig den Jahresbericht der LUA für 2002 vorstellte.
( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 13.12.2003)
Auch Fraktionschef Fritz Hähle (170) sowie Sozialministerin Helma Orosz und Landtagspräsident Erich Iltgen (je 172) auf den folgenden Plätzen wurden sicher bestätigt.
( Quelle: Neues Deutschland vom 08.03.2004)
Von der zehnköpfigen Regierungsmannschaft sind bisher nur vier gesetzt: Milbradt als Ministerpräsident, Jurk als Wirtschaftsminister sowie die beiden CDU-Ressortchefs Helma Orosz (Soziales) und Horst Metz (Finanzen).
( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 09.11.2004)
Orosz wird Nachfolgerin der vor einer Woche zurückgetretenen Christine Weber, die wegen umstrittener Fluthilfen in die Kritik geraten war und einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte.
( Quelle: Die Welt Online vom 26.06.2003)
Bei einem Spitzengespräch am Donnerstagabend im Sozialministerium in Dresden vereinbarten die Verbandsvertreter und Sozialministerin Helma Orosz (CDU), im Kreis Torgau-Oschatz eine Modellregion zu entwickeln.
( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 03.07.2004)
Orosz kündigte an, den Sächsischen Städte- und Gemeindetag (SSG) verstärkt in die Pflicht zu nehmen, um den Missstand zu beheben.
( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 19.08.2003)
Orosz rief Frauen im Berufsleben dazu auf, mehr Mut für eine Karriere zu zeigen.
( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 19.08.2003)
Orosz: "Wir beklagen doch zu Recht immer wieder, dass es zu wenig Familien mit Kindern gibt und dass wir angesichts der demographischen Entwicklung in eine Zwangslage kommen."
( Quelle: Yahoo News vom 12.12.2005)
Sorge bereiteten Orosz jedoch die starken regionalen Unterschiede.
( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 15.12.2004)