Richard Wagners "Tristan" läßt diese Frage unbeantwortet, und der Stil der Partitur reflektiert einen Schwebezustand, in dem Motive aufeinander bezogen und Umrisse variabel sind.
( Quelle: Tagesspiegel 1998)
In seiner sensiblen Deutung der Partitur unterstrich der Dirigent die poetischen und melancholischen Momente der Musik, schuf, wie gesagt, eine seltene Balance zwischen Wort und Ton.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
Ende?, fragt Rihm am Schluss seiner Partitur.
( Quelle: DIE WELT 2001)