Der verurteilte Anführer der Gewalttäter, Carsten S., hatte später unter dem Decknamen "Piato" als V-Mann für den brandenburgischen Verfassungsschutz gearbeitet und monatlich Geld für seine Tätigkeit erhalten.
( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
Für seine umfangreiche Informationstätigkeit habe der V-Mann, der in der Szene unter dem Decknamen "Piato"agiert haben soll, monatlich bis zu 1 000 Mark erhalten.
( Quelle: Berliner Zeitung 2000)