Product-Placement

  1. Reding verteidigte in Berlin ihren Vorschlag einer bedingten Erlaubnis von Product-Placement im Fernsehen, der von Verlegerverbänden in ganz Europa abgelehnt wird. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 28.09.2005)
  2. Nach Angaben von SWR-Justiziar Hermann Eicher, dem Leiter der neuen Clearingstelle gegen Schleichwerbung, wurde Product-Placement nicht im ARD-Gemeinschaftsprogramm festgestellt, sondern nur bei Auftragsproduktionen. ( Quelle: Spiegel Online vom 14.09.2005)
  3. ARD und ZDF lehnen Pläne der Brüsseler Behörde ab, die Regeln für TV-Werbung und Product-Placement (Platzierung von Markenprodukten in Sendungen) zu liberalisieren. ( Quelle: Handelsblatt vom 29.07.2005)
  4. Werbe-Hinweis genügt der EU Die EU-Kommission hält es für ausreichend, dass Fernsehsendungen mit integriertem Product-Placement nur am Anfang mit einem Hinweis für Zuschauer versehen werden. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 11.11.2005)
  5. Der Sender habe klare Richtlinien für Product-Placement und nehme Verstöße "außerordentlich ernst". ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 21.09.2005)
  6. Den Ästheten macht Geld halt nicht glücklich, der Künstlerseele gilt ein Harry-Potter-Deal mit Coca-Cola (150 Millionen Dollar, Product-Placement verboten) als klebriger schwarzer Fleck auf gelber Weste. ( Quelle: Die Welt vom 07.07.2005)