Radovan

  1. Der bosnische Serbenführer Radovan Karadzic hatte den Vorschlag der Vermittler Cyrus Vance und Lord Owen abgelehnt und weiter auf Anerkennung eines separaten Serben-Staates innerhalb Bosnien-Herzegowinas bestanden. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  2. Die für den 14. September geplanten Wahlen in Bosnien-Herzegowina dürften nicht von Personen wie Radovan Karadzic behindert werden. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  3. Der frühere Chef der bosnischen Serben, Radovan Karadzic sowie der ehemalige Kommandant der serbischen Armee in Bosnien, General Ratko Mladic. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  4. Der bosnische Serbenführer Radovan Karadzic befahl seinen Truppen eine Gegenoffensive in Westbosnien mit dem Ziel der Befreiung der strategisch wichtigen Orte Bosansko Grahovo und Glamoc. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  5. Der Führer der bosnischen Serben, Radovan Karadzic, erklärte die Bereitschaft seiner Delegation, weiter an der Friedenskonferenz in Genf teilzunehmen. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  6. Vor dem Tribunal sind bisher 53 Personen unter Anklage gestellt worden; 47 von ihnen sind Serben, darunter der Führer der bosnischen Serben, Radovan Karadzic und sein General Ratko Mladic. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  7. In Bosnien-Herzegowina tobte mit Rückendeckung Milosevics der Psychiater Radovan Karadzic, der einen systematischen Vertreibungs- und Vernichtungsfeldzug gegen die angestammten Kroaten und bosnischen Muslime führte. ( Quelle: Junge Freiheit 1999)
  8. Der Chef der bosnischen Serben, Radovan Karadzic reagierte auf die Kampfansage Izetbegovics: Es sei besser, die Entscheidung auf dem Fußballplatz zu suchen als auf dem Schlachtfeld. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  9. Serben-Präsident Radovan Karadzic hatte führende Offiziere für die Niederlagen im Nordwesten Bosniens mitverantwortlich gemacht. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  10. Welche Rolle der bosnisch-serbische Führer Radovan Karadzic spielte, sei nicht klar, erklärte Institutsdirektor Hans Blom. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 25.03.2002)