Ranzen

  1. Dazu gehört Geld für Kleidung, Schulbücher oder Ranzen, für Haushaltsgeräte, Fahrräder oder die Reparatur von Elektrogeräten. ( Quelle: Die Zeit (52/2004))
  2. Eine Winzigkeit von Ranzen, selbst beim näheren Heranfahren der Lesebrille auf meiner Nase, eher eine Art ledernes Portemonnaie an vier langen Leinen, aufgespannt wie hochempfindliche Mikrofone in Tonstudios der Extraklasse. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 24.11.2005)
  3. Denn mancher Ranzen, so lehrte die Erfahrung, wog schwer wie Blei und drohte die jungen Knochen zu verformen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 12.08.2003)
  4. Die Kinder schleuderten nach dem Aufprall durch den Schulbus, ihr Köpfe schmetterten gegen die stählernen Sitzrahmen, die schweren Ranzen zertrümmerten Arme und Beine. ( Quelle: BILD 1999)
  5. Schultüten tragen, Ranzen aufschnallen, Haarsträhnen aus der Kinderstirn streichen; dazu Omas und Opas, Tanten, Onkel und Taufpaten. alle mit jeder Menge guter Ratschläge. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  6. Auf den Rücken tragen sie Ranzen voller Zettel, auf denen stehen Regeln und Termine. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 09.06.2005)
  7. Alle zusammen aufstehen, frühstücken, die Ranzen packen und gemeinsam zur Schule, die nur ein paar hundert Meter entfernt ist: Für die Cyprianus-Vierlinge aus Trochtelfingen gehört ein Stück vertrauter Tageslauf ab Morgen der Vergangenheit an. ( Quelle: Reutlinger General Anzeiger vom 27.07.2005)
  8. Sollen die Eltern etwa jeden Morgen den Ranzen auf die Waage stellen? ( Quelle: Berliner Zeitung vom 17.08.2003)
  9. Wer steckt seinem Schwarm ein wohl formuliertes Liebesgeständnis heimlich in den Ranzen, besiegelt mit einem Tropfen Blut aus dem eigenen Finger? ( Quelle: Spiegel Online vom 29.09.2005)
  10. Sollte ich mal im Umland rasten, werde ich im Ranzen meine Brotzeit haben, um jeden Groschen auf unserer Insel zu lassen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)