Roels

  1. Auch anderen Konzern-Granden aus der kommunalen Szene sollte Roels nicht allzu viel Vertrauen entgegen bringen, vor allem wenn es neben Strom, Gas und Wasser um das vierte Bein geht: die Skandal umwitterte Sparte Entsorgung/ Recycling samt Trienekens. ( Quelle: Die Welt Online vom 06.06.2002)
  2. Für Vorstandschef Harry Roels ist diese Personaleentscheidung des Aufsichtsrats von RWE eine schwere Niederlage, weil er den Siemens-Manager Udo Niehage für diesen Posten favorisiert hatte. ( Quelle: Tagesspiegel vom 26.02.2004)
  3. Kai-Uwe Ricke baute bei der Telekom zügig Schulden ab, RWE-Chef Harry Roels setzte sich gegen die kommunalen Eigner durch, bei Tchibo löste Dieter Ammer die Blockade der Eigentümerfamilie in wenigen Monaten auf. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 27.12.2003)
  4. Roels hatte jüngst hohe Brennstoff- und CO2- Zertifikatskosten als Hauptgründe für steigende Strompreise angegeben und zugleich hohe Gewinne für das Halbjahr verkündet. ( Quelle: Merkur Online vom 20.08.2005)
  5. Auf der Hauptversammlung überwog die Hoffnung, mit dem im Saal anwesenden Shell-Manager Harry Roels den richtigen Kandidaten gewählt zu haben. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.06.2002)
  6. Doch wenn es Roels mit seinem Anspruch an eine neue Konzern-Ethik ernst ist, muss die Transparenz weiter reichen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 16.01.2005)
  7. Roels ist zuversichtlich, dass die geplante Regulierung des Strom- und Gasmarkts, mit der die Bundesregierung den Wettbewerb erleichtern will, die positiven Ausblicke nicht trüben wird. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 27.02.2004)
  8. Roels der Anfang Februar kommt, übernimmt keine leichte Aufgabe. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 17.12.2002)
  9. Kaum ein Zufall also, dass mit Manfred Scholle ein weiterer mit Roels zerstrittener Ex-RWE-Manager zum neuen Gelsenwasser-Chef berufen wurde. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 19.08.2004)
  10. Mit dem Thema "Maststahlversprödung" hätte RWE früher an die Öffentlichkeit gehen sollen, sagte Roels dem Hamburger Nachrichtenmagazin "Spiegel". ( Quelle: Tagesschau vom 11.12.2005)