Scharons

  1. Damit ist der Weg frei für ein breites Regierungsbündnis und auch für Scharons in den eigenen Reihen umstrittenen Plan, aus dem palästinensischen Gaza-Streifen 2005 abzuziehen. ( Quelle: N-TV Online vom 13.12.2004)
  2. Scharons Likud könne schon am Sonntag ein entsprechendes Abkommen mit der Arbeitspartei von Schimon Peres unterzeichnen, berichteten israelische Medien am Samstag. ( Quelle: N-TV Online vom 19.12.2004)
  3. Die Regierung Scharons hoffe allerdings, dass die europäischen Staaten gegenüber den Palästinensern deutlich machten, dass ihre Position nicht propalästinensisch sei. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 24.02.2001)
  4. Dem PLO-Chef deshalb zu unterstellen, er habe die Provokation Scharons zur Aufstachelung des Konflikts genutzt, greift dennoch zu kurz. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  5. Scharons Berater Dov Weissglas erklärte in einem Interview, mit dem Abzug aus Gaza werde die Schaffung eines palästinensischen Staates verhindert, das ganze Programm werde damit auf unbestimmte Zeit von der Agenda genommen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 17.12.2004)
  6. Nur mit Hilfe der Linksopposition kommt Scharons Mehrheit zusammen. ( Quelle: Die Welt Online vom 26.10.2004)
  7. In Israel verschärfe sich die Diskussion zwischen den Anhängern Scharons und der anderen Hälfte der Bevölkerung, in der Zweifel und Kritik zunähmen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 06.02.2002)
  8. Um gegen Scharons Provokation zu protestieren und sein eigenes lädiertes Image aufzubessern, löste Arafat einen blutigen Palästinenseraufstand aus. ( Quelle: Die Zeit (42/2001))
  9. So argumentiert Scharons Stab, um unentschlossene und besorgte Wähler vom Wandel ihres Kandidaten zu überzeugen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 05.02.2001)
  10. Sie könnten erst auf freien Fuß gesetzt werden, wenn das Kabinett Scharons darüber abgestimmt hat. ( Quelle: Tagesschau Online vom 24.07.2003)