Einige Heilpraktiker und Ärzte empfahlen bislang bei Vaginalinfektionen bereits ein direktes Einbringen in die Scheide.
( Quelle: Welt 1996)
"Natürlich haben wir uns mit dem genauen Ergebnis schon oft geirrt", sagt der Leiter der Konjunkturabteilung im Kieler Institut für Weltwirtschaft, Joachim Scheide.
( Quelle: Welt 1999)
"In Asien haben wir das Schlimmste hinter uns", sagt Joachim Scheide vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel.
( Quelle: Tagesspiegel 1999)
"Alle Schwangeren, besonders Frauen in Streßsituationen, sollten im Abstand von drei bis vier Tagen den einfachen Test machen, bei dem lediglich ein Streifen zur Kontrolle des pH-Wertes in die Scheide eingeführt werden muß", rät der Gynäkologe.
( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
Zudem weitet sich die vaginale Muskulatur, die Scheide wird feucht.
( Quelle: Tagesspiegel vom 15.12.2003)
Um Infektionen in der Scheide rechtzeitig feststellen zu können, entwickelte Erich Saling, ehemaliger Leiter der geburtsmedizinischen Klinik Berlin-Neukölln, Anfang der neunziger Jahre einen Selbstvorsorgetest.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 04.12.2003)
Sie sollen als durchsichtiges, geruchs- und geschmacksloses Gel in die Scheide eingeführt werden und gleichzeitig Spermien und Aidsviren zerstören.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 12.07.2002)
Der Grund sei zum einen das größere biologische Risiko: Beim Geschlechtsverkehr komme es häufig zu kleinen Verletzungen in der Scheide, die eine Ansteckung begünstigten.
( Quelle: )
Chemische Verhütungsmittel wie Zäpfchen, Gel oder Cremes können die Schleimhäute der Scheide angreifen und sie für Infektionen anfälliger machen.
( Quelle: BILD 1996)
Sie erklären beispielsweise genau, wie ein Diaphragma die Scheide unterteilt und gemeinsam mit einem samenabtötenden Gel die Befruchtung verhindert.
( Quelle: Berliner Zeitung 1995)