Standes

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  1. Der Feind seines Standes kann in einem Ohrläppchen lauern. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  2. Dahinter steht der Kerngedanke Adam Müllers, dessen Werk von Othmar Spann wiederentdeckt und aktualisiert worden ist: Jeder Mensch ist Haupt eines "Standes" und Glied eines "Standes" oder Sachbereichs, zugleich "primus" und "minister". ( Quelle: Junge Freiheit 2000)
  3. Dahinter steht der Kerngedanke Adam Müllers, dessen Werk von Othmar Spann wiederentdeckt und aktualisiert worden ist: Jeder Mensch ist Haupt eines "Standes" und Glied eines "Standes" oder Sachbereichs, zugleich "primus" und "minister". ( Quelle: Junge Freiheit 2000)
  4. Sabri sprach bei einem Besuch des österreichischen Standes auf einer internationalen Messe in Bagdad, wo er von dem FPÖ-Politiker Jörg Haider begleitet wurde. ( Quelle: ZDF Heute vom 04.11.2002)
  5. So saßen denn auch Freund und Feind jeglicher politischen Couleur, sozialen, beruflichen und gesellschaftlichen Standes einträchtig im Rund des Zuschauerraums, um die ganze Welt als Bühne zu begreifen. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  6. Bergsteiger zum Beispiel: In der Mitte des Standes steht eine etwa vier Meter hohe Kletterwand aus Eis. 2002 ist das internationale Jahr der Berge. ( Quelle: )
  7. Auf Grund des derzeitigen Standes der Wissenschaft könne der Betrieb von Krümmel nicht zu den Leukämiefällen geführt haben. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  8. Dass Maria Fjodorowna musizierte, stickte und malte, war für eine Frau ihres Standes nichts Besonderes; dass sie zudem gravierte und Steine schnitt, drechselte, Möbel und Gärten entwarf, nötigte schon den Zeitgenossen Bewunderung ab. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 09.11.2001)
  9. Das Dilemma beginne schon damit, daß die Gäste sich ihres Standes nicht bewußt sind: "Ein Gast muß dem Kellner zu verstehen geben: ,Das ist mein Kaffeehaus - Sie arbeiten nur hier.' ( Quelle: Welt 1997)
  10. So wird lediglich die brüchige Fassade einer einflußlos gewordenen Adelswelt aus der Perspektive eines jungen Mädchens sichtbar, das sich gegen die erstarrten Normen ihres Standes auflehnt und sich keinem Schema einfügt. ( Quelle: Kindler Literaturlexikon)
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