Elf-Aquitain-Chef Tarallo hat vor Gericht ausgesagt, daß umgerechnet 77 Millionen Mark im Zusammenhang mit dem Leuna-Kauf an Deutschland gezahlt worden sei: "Ich habe 1992 schon erfahren, daß das Geld an die CDU ging, an die Partei von Helmut Kohl.
( Quelle: Junge Freiheit 2000)
Unter anderem richtete sich ihr Augenmerk auf André Tarallo, dessen hübsche Villa auf Korsika und Wohnungen in Paris und Genf über dubiose Schweizer Konten, auf die Elf Millionen überwies, finanziert worden sein sollen.
( Quelle: TAZ 1997)
Er und Tarallo kamen mit fünf bzw. vier Jahren Haft besser weg als von der Staatsanwaltschaft gefordert.
( Quelle: Neues Deutschland vom 13.11.2003)
Die Akten würden deutlich zeigen, dass der Genfer Ermittler Leuten wie André Guelfi und André Tarallo, die von Schmiergeldzahlungen an die CDU sprechen, nicht mehr glaubt.
( Quelle: DIE WELT 2000)
Als der Untersuchungsrichter wissen wollte, welche Behörden gemeint seien, sagte Tarallo, man habe ihm gesagt, "dass ich große Gefahr gelaufen wäre, wenn mir die Identität der fraglichen Personen bekannt geworden wäre."
( Quelle: Die Zeit (27/2001))
Der frühere Elf-Manager André Tarallo will damals erfahren haben, dass sich die Provisionen in Höhe von gut 80 Millionen Mark "aus Ansprüchen der deutschen politischen Behörden ergaben".
( Quelle: Die Zeit (27/2001))